HEAR ME SPEAK | NIS-2-Congress | 13.05.2026 | Track 3 Human Factors | 13:40 Panel: Sicherheitskultur | 14:40 Vortrag: Insider Risk

INSIDER-RISIKEN VERSTEHEN – UND STRATEGISCH STEUERN

→ Für Organisationen, die Insider-Bedrohungen systematisch managen wollen, insbesondere KRITIS-Organisationen & Industrieunternehmen mit hohem Intellectual Property- und Know-how-Anteil.

Workshop
The Hidden Risk

KENNEN SIE DAS…?

„Über Insider-Risiken sprechen wir ehrlich gesagt kaum – aber ich habe das Gefühl, dass da ein echtes Problem schlummert.“

„Ich habe keine klare Sicht darauf, welche Risiken eigentlich aus unserem eigenen Unternehmen heraus entstehen können.“

„Technisch sind wir gut aufgestellt, aber die Vorfälle passieren trotzdem immer wieder.“

PROBLEM: DIE VERHALTENS-ILLUSION

Organisationen investieren massiv in Sicherheit nach außen – und übersehen oft den größten Risikofaktor: Insider-Bedrohungen.

Datenabflüsse, Finanzbetrug oder Diebstähle - Insider-Risiken entstehen nicht plötzlich. Sie entwickeln sich – oft unbemerkt, über Wochen, Monate oder Jahre.

Und genau hier liegt das Problem:
•  Interne Risiken werden systematisch unterschätzt.
•  Technische Systeme erfassen Verhalten zu spät – oder gar nicht.
•  Organisationen reagieren auf Vorfälle, statt sie zu verhindern.

Risiken werden erst erkannt, wenn sie bereits Schaden verursachen.

Resultat der Sicherheits-Illusion:
•  Reaktive Sicherheitslogik.
•  Zu späte Intervention.
•  Hohe Schadenswirkung.

LÖSUNG

Dieser Workshop verschiebt den Fokus: weg von der Reaktion auf Vorfälle hin zur Steuerung, bevor Risiken sich manifestieren. Sie lernen, Insider-Risiken strategisch zu verstehen und
systematisch zu steuern.

Dieser Workshop verbindet:
✔ klassisches Innentäter-Management
✔ strategische Steuerung von Human Risk.

Und geht einen entscheidenden Schritt weiter:

⭐ SIGNATURE: MINDWALLS
Die meisten Sicherheitsstrategien setzen am falschen Punkt an: beim Vorfall –
nicht bei der Entscheidung, die ihn verursacht. Wer Insider Threats rein technisch lösen will,  wird sie nicht in den Griff bekommen.

Darum habe ich das Mindwalls-Konzept entwickelt.

Mindwalls drehen diese Logik konsequent um. Sie setzen früher an – dort, wo Risiken tatsächlich entstehen: im Verhalten, in Entscheidungen und in organisationalen Routinen.

Das bedeutet: Nicht mehr reagieren, wenn etwas passiert – sondern verhindern, dass es überhaupt dazu kommt.

Mindwalls adressieren genau den Punkt, an dem klassische Sicherheitsmaßnahmen versagen.

Das Ergebnis:
✔ Risiken werden früher sichtbar – bevor sie eskalieren.
✔ Entscheidungen werden sicherheitswirksam beeinflusst.
✔ Organisationen handeln präventiv statt reaktiv.

INHALTE

1. Essentials: Grundlagen (immer enthalten)
•  Insider-Typen und Risikomuster
•  Motivationen und Verhaltensdynamiken
•  Maßnahmen-Katalog

2. Advanced: Organisation & Steuerung
•  Essentials
•  Integration in Governance & Risikomanagement
•  Entscheidungslogiken für Maßnahmen

3. Strategic: Mindwalls
•  Essentials
•  Optional: Advanced
•  Human Zero Days und die Grenzen technischer Systeme
•  Security Mindset & Verhalten
•  Kultur als Schutzmechanismus

ERGEBNISSE

Essentials
✔ Klarheit über Ihre realen Risiken.
✔ Verständnis, warum es ein strukturiertes Insider Threat Management braucht.
✔ Übersicht über mögliche Maßnahmen.

Advanced
✔ Übersicht über zentrale Handlungsfelder.
✔ Priorisierung von Maßnahmen mit Management-Relevanz.

Strategic
✔ Klarheit, warum technische Lösungen alleine nicht greifen
✔ Konkreter Denkansatz für präventive Sicherheit (Mindwalls)

→ Sie wechseln von operativ zu strategisch.

FÜR WEN

Primär:
•  C-Level / Geschäftsführung
•  CISO / Security Leadership
•  Risk / Governance
•  HR / People & Culture

Sekundär:
•  Legal / Compliance

FORMAT & INVESTITION

•  Essentials (1 Tag):
4.000 – 6.000 € zzgl. USt.
•  Advanced (1 - 1,5 Tage):
5.000 – 7.000 € zzgl. USt.
•  Strategic (1,5 - 2 Tage, inkl. Mindwalls):
6.000 – 8.000 € zzgl. USt.

person in red sweater holding babys hand
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Machen Sie Ihre Mitarbeitenden jetzt zum stärksten Sicherheitsfaktor – nicht zum größten Risiko.

Sicherheit entsteht nicht durch mehr Tools, sondern durch bessere Entscheidungen von Menschen.